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Trainingstipps Triathlon

Nils Goerke: Unser Profi-Coach für eure Klasse

Nilsgoerke
Nils Goerke, Coach.

Zentraler Coach für unser TRI-AKTIV Kids ist Nils Goerke aus Hamburg. Als 8-facher Hawaii-Starter, Top-3-Finisher beim Ironman und Vize-Europameister weiß Nils genau, worauf es beim Triathlon-Training ankommt: Egal, ob Einsteiger oder Profi - immer wichtig: Viel Spaß und eine positive Einstellung – dann läuft es.

Wenn Nils nicht bei TRI-AKTIV Kids oder als unser Trainer beim BKK Mobil Oil Lauftreff in Hamburg aktiv ist, macht er nach Ende seiner aktiven Laufbahn auch noch andere fit: 2013 gründete er nilsgoerke training, um sein Wissen und seine Erfahrungen an Athleten aller Leistungsklassen weiterzugeben.

Für euch hat Nils wichtige Tipps und Übungen für den Triathlon zusammengestellt.

Schwimmen

Die besondere Herausforderung beim Schwimmen im Triathlon ist häufig das Schwimmen im Freiwasser. Es gibt zwar Wettkämpfe, bei denen im Becken geschwommen wird, der Großteil der Wettkämpfe findet allerdings in Badeseen statt. Das oftmals trübe Wasser, die mit Bojen abgesteckte Schwimmstrecke und auch der Massenstart (20-40 Kinder starten gleichzeitig), machen schon die erste Disziplin zum Abenteuer.

Ein schöner Nebeneffekt abseits der sportlichen Herausforderung im Wettkampf, ist hierbei auch der Lern- und Sicherheitseffekt beim Schwimmen in der Freizeit und im Urlaub.

Natürlich müssen die Kids nicht, wie die Topathleten kraulen können. Das Ankommen ist schließlich das Ziel. Doch die meisten Kids erkennen recht schnell, dass es Spaß macht und deutlich schneller ist, und wollen dann das Kraulschwimmen erlernen.

 

 

Radfahren

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Das Radfahren ist die Disziplin, welche die Kids auch im Alltag ständig trainieren bzw. ausführen. Eine gute Radbeherrschung hilft somit nicht nur beim Triathlon, sondern besonders im Alltag.

Jedes Rad kann benutzt werden, wobei die Sicherheit immer an erster Stelle steht. Die Räder müssen in technisch gutem Zustand sein. Die Kids bekommen so aber wieder ein anderes Verständnis für das Fahrradfahren und den Zustand des Fahrrades.

Das Tragen des Fahrradhelmes ist natürlich selbstverständlich und wird im Unterricht (und damit oft auch im Alltag) nicht mehr als peinlich empfunden.

Laufen

Das ist besonders: Ein Gefühl, wie auf Eiern: Nach dem Radfahren fühlen sich die ersten Laufschritte ganz ungewohnt an. Die Beine müssen sich erst an die andere Belastung gewöhnen.

Das hilft: Nicht zu schnell loslaufen und sich die Kraft auf der Strecke gut einteilen. Außerdem helfen am Anfang kleinere Schritte.

„Laufen kann jedes Kind“ – dies ist leider schon lange nicht mehr der Fall. Besonders wenn es sich ums sportliche Langstreckenlaufen handelt. Die technischen Feinheiten sind schon etwas Besonderes und helfen den Kids natürlich nicht nur beim Triathlon, sondern auch beim Freizeitsport enorm. Auch Feinheiten wie das Rückwärtslaufen, was längst nicht mehr jedes Kind beherrscht, werden wieder trainiert.

Der Wechsel

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Das ist besonders: Das Wechseln vom Schwimmen zum Radfahren und vom Radfahren zum Laufen wird auch als 4. Disziplin bezeichnet. Mit etwas Übung fällt das Umziehen und Auf- und Absteigen vom Rad leichter und man verliert weniger Zeit.

So machen es die Profis:

  • Wechselsachen griffbereit am Platz zurechtlegen

  • Radschuhe sind schon in die Pedale eingeklickt

  • mit Schwung auf den Sattel springen, anfahren und erst nach einigen Metern in die Schuhe reinschlüpfen

  • rechtzeitig vor dem nächsten Wechsel raus aus den Schuhen und vom Rad abspringen

  • Laufschuhe mit Gummibändern ausrüsten, so dass kein Zubinden nötig ist, einfach reinschlüpfen und los.

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