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Fitness 03/2018
Frau trainiert Beweglichkeit mit Dehnuebung
© PeopleImages / Getty Images

Beweglichkeit verbessern und das Verletzungsrisiko senken

Nicht jede Sportart macht beweglich – und so gelingt es auch trainierten Menschen manchmal nicht, bei gestreckten Beinen die Zehen zu berühren. Wir erklären, warum Flexibilität in Muskeln und Gelenken wichtig ist, und wie man sie verbessern kann.

Viele aktive Menschen trainieren regelmäßig Kraft und Ausdauer, doch zu einer guten Fitness gehört auch ausreichend Beweglichkeit. Denn: Mit einem begrenzten Bewegungsradius ist man nicht nur im Training eingeschränkt, sondern hat oft auch Probleme mit ganz alltäglichen Bewegungsabläufen. Da kann es schon mal Schwierigkeiten bereiten, sich die Schuhe im Stehen zuzubinden oder aus einem Auto auszusteigen. Zum Glück kann man seine Beweglichkeit jedoch trainieren und wieder verbessern.

Gene, Alter und Übung beeinflussen die körperliche Flexibilität

Wie beweglich ein Mensch ist, wird durch erbliche Faktoren wie Knochengröße und -struktur, Beschaffenheit des Bindegewebes und Körperumfang bestimmt. Ebenso spielt das Alter eine Rolle, denn im Laufe des Lebens nimmt die Mobilität ab. Aber: Man kann seine körperliche Flexibilität jederzeit durch Training aktiv verbessern. Mit einem ganzheitlichen Mobilitätstraining lassen sich Muskelverkürzungen vermeiden, die Durchblutung der Muskeln verbessern, Verklebungen im Gewebe lösen und so das Verletzungsrisiko reduzieren.

Dehnen und Mobilisieren: Beides ist wichtig

Das Ziel beim Mobilitätstraining ist es, den Bewegungsumfang der Gelenke zu vergrößern. Hierzu dienen sowohl statische als auch dynamische Dehnübungen. Beim statischen Dehnen begibt man sich in eine Position und verweilt dort für einige Sekunden oder sogar Minuten. Hat man sich an die Dehnung gewöhnt, geht man mit jedem Atemzug noch ein wenig tiefer in die Dehnung. Beim dynamischen Dehnen wird hingegen eine wiederholte, federnde Bewegung ausgeführt. Ein weiterer wichtiger Bestandteil des Mobilitätstrainings ist die Bewegung der Gelenke ohne Belastung über den ganzen Bewegungsradius. Aber auch Übungen mit der Faszienrolle sind eine gute Möglichkeit, die Mobilität zu erhöhen. Faszien sind das Bindegewebe, das jeden Muskel im Körper umhüllt. Im Idealfall sind Faszien elastisch und ermöglichen uns ein Optimum an Beweglichkeit. Sind die Fasern – zum Beispiel durch Bewegungsmangel – verklebt, verlieren sie ihre Elastizität. Die Folge: Die Beweglichkeit ist eingeschränkt – und das macht sich nicht nur beim Sport, sondern auch im Alltag bemerkbar.

„Mobility“ – das Beweglichkeitsworkout für einen elastischeren Körper

Mit dem neuen Freestyle-Workout „Mobility“ bietet unser Fitnessstudio-Partner Fitness First Menschen jeden Alters die Chance, mit 30-minütigen Trainingseinheiten ihre Beweglichkeit zu verbessern. Das Beweglichkeitsworkout basiert auf dem funktionalen Training, das seine Wurzeln im Hochleistungstraining und dem Reha-Sport hat. Dabei werden ganze Muskelgruppen gleichzeitig trainiert und nicht nur isolierte Muskelstränge. Anstelle von Geräten kommen das eigene Körpergewicht und Faszienrollen zum Einsatz. Die Teilnehmer lernen unter Anleitung eines Trainers, wie sie ihre Muskelpartien und das Bindegewebe mit abwechslungsreichen Dehnübungen flexibler machen, die Gelenke mobilisieren und die Ganzkörperbewegungen technisch verbessern. Auch die richtige Atmung beim Training wird geübt. Das Beweglichkeitsworkout findet in Kleingruppen statt und der Trainer achtet bei jedem Teilnehmer auf die korrekte Ausführung, um einen maximalen Effekt in kurzer Zeit zu ermöglichen. So reichen schon 30 Minuten für ein sehr effektives Training aus. Da immer eine leichtere und eine schwerere Variante der einzelnen Übungen gezeigt wird, können sowohl trainierte Sportler als auch Einsteiger am Kurs teilnehmen.

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