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Ausgabe 01/2016
Fitness 01/2016
Frau faehrt Fahrrad im Fruehling
© Rafal Olkis / Thinkstock

Die Fahrradsaison ist eröffnet

Die freien Tage rund um Ostern sind perfekt für den ersten Fahrradausflug des Jahres. Wir verraten, wie Sie Ihr Fahrrad fit für den Frühling machen.

Die Tage werden länger, die Sonne gewinnt an Kraft – jetzt fällt der Startschuss für die Fahrradsaison. Wer sich statt ins Auto auf den Drahtesel schwingt, tut sich gleich mehrfach etwas Gutes: Radfahren stärkt Herz und Kreislauf, regt den Stoffwechsel an und verbrennt ordentlich Kalorien. Ganz gleich, ob Sie am Wochenende durch den Wald radeln oder täglich zur Arbeit – es gilt: Jeder Meter zählt.

Wie läuft es rund auf dem Rad?

An der Frage, in welchem Gang es sich am angenehmsten fährt, scheiden sich die Geister. Fakt ist: Für die Gelenke ist es schonender, wenn Sie einen leichteren Gang einlegen und durchgehend in die Pedale treten, statt sich in einem hohen Gang abzustrampeln und dafür zwischendurch zu rollen. Ihren Rücken entlasten Sie mit der richtigen Sattelhöhe. Sie ist optimal, wenn Sie bei gestrecktem Bein mit der Ferse das untere Pedal gut erreichen. Denken Sie auch an einen Fahrradhelm – ohne Kopfschutz drohen bei einem Sturz schwere Kopfverletzungen. Lassen Sie sich beim Kauf hinsichtlich Größe und Passform beraten. Und achten Sie unbedingt auf TÜV-, GS- und CE-Siegel.

So machen Sie Ihr Fahrrad fit für den Frühling

Zum Start in die Fahrradsaison sollten Sie Ihr Rad auf Vordermann bringen. Dazu gehört auch ein Check in Sachen Funktionstüchtigkeit. Keine Sorge: Die meisten Arbeiten kosten nur wenige Minuten und erfordern nicht viel handwerkliches Geschick.

  • Frühjahrsputz
    Haben Sie Ihr Fahrrad schmutzig ins Winterquartier gestellt? Dann ist jetzt erst mal ein Frühjahrsputz fällig. Alles, was Sie dafür brauchen, sind ein Eimer mit Wasser und etwas Spülmittel, ein Schwamm zum Reinigen von Rahmen und Anbauteilen, eine Zahnbürste für verwinkelte Teile und ein Lappen, um nach dem Trocknen die Wasserränder wegzupolieren.
     
  • Frischluftzufuhr
    Durch langes Stehen entweicht den Fahrradschläuchen Luft – auch ohne Loch. Deshalb machen Sie die Daumenprobe: Lässt sich der Reifen mehr als einen Zentimeter eindrücken, ist in der Regel Pumpen angesagt. Der ideale Luftdruckbereich steht meist auf den Reifen. Gehen Sie aber zunächst sicher, dass der Mantel tatsächlich keine Risse oder Schnitte hat.
     
  • Pflege für die Kette
    Die Fahrradkette braucht besondere Fürsorge – und das nicht erst, wenn sie quietscht. Eine Zahnbürste hilft auch hier wieder, groben Schmutz zu entfernen. Anschließend geben Sie einen Tropfen Kettenöl auf jedes Glied, lassen einige Male den Antrieb im Leerlauf drehen und wischen zum Schluss das überflüssige Öl mit einem Lappen ab – fertig.
     
  • Es werde Licht
    Auch wenn Sie keine Nachtfahrt planen, ist vor dem Start ein Lichttest angesagt. Leuchten Scheinwerfer oder Rücklicht nicht, überprüfen Sie Kabel und Steckverbindungen. Eventuell muss auch die Birne ausgetauscht werden. Geht Ihnen dann noch immer kein Licht auf, lassen Sie besser einen Experten mit einem Spannungsmessgerät ran.
     
  • Bremsencheck
    Bevor Sie losradeln, sollten Sie noch die Bremsen prüfen. Bei Felgenbremsen sind die Beläge ein häufiges Verschleißteil. Sie müssen ausgewechselt werden, wenn das Gummi so weit abgerieben ist, dass Sie die Markierungen nicht mehr sehen. Überlassen Sie auch das im Zweifel lieber dem Fachmann – funktionierende Bremsen sind überlebenswichtig.
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