Bundesteilhabegesetz (BTHG)

Ende 2016 wurde das Gesetz zur Stärkung der Teilhabe und Selbstbestimmung von Menschen mit Behinderung – das Bundesteilhabegesetz (BTHG) - verabschiedet. Das neue Gesetz greift die Grundlagen der UN-Behindertenrechtskonvention in seiner Zielsetzung und Ausgestaltung auf und setzt diese in nationales Recht um.

Die für die Krankenkassen maßgeblichen Vorschriften für die Leistungen zur Teilhabe werde im Sozialgesetzbuch IX. Buch (SGB IX) umgesetzt und wirken sich zum Beispiel auf die Antragstellung, den Zugang zu Leistungen, die Rechte der Versicherten und die Zusammenarbeit der Rehabilitationsträger untereinander aus. Der Leistungsberechtigte und seine individuelle Bedarfssituation werden in den Mittelpunkt des Handelns aller Beteiligten gestellt.

Im neuen Gesetz ist dazu u. a. vorgesehen, dass die Rehabilitationsträger so genannte Ansprechstellen schaffen, um einerseits den Leistungsberechtigten den barrierefreien Zugang zu Informationen zu verschaffen, andererseits aber auch beteiligten Trägern, Behörden, sonstigen Stellen und Arbeitgebern gezielte Ansprechparnter zu vermitteln.

Ansprechstelle nach § 12 SGB IX

Unsere zentrale Ansprechstelle berät und informiert Sie zu Fragen rund um das Thema Leistungen zur Teilhabe (Rehabilitation) nach dem neunten Sozialgesetzbuch.

Wir sind Ihnen bei der Antragstellung behilflich und koordinieren im Bedarfsfall die Zusammenarbeit mit beteiligten Rehabilitationsträgern. Sie erreichen uns unter den nachfolgenden Kontaktdaten.

Ansprechstelle nach § 12 SGB IX

BKK Mobil Oil, Hühnerposten 2, 20097 Hamburg

info-ansprechstelle@bkk-mobil-oil.de

 

Bei allgemeinen Fragen nutzen Sie bitte diesen Kontaktweg.