03/2017

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Liebe Leserinnen und Leser,

Ihr Personal ist Ihr wichtigstes Kapital – und ein gewichtiger Kostenfaktor. Das Gesundheitsmanagement ist daher von hoher Bedeutung. Wenn es zu Ausfällen kommt, machen sich die Vorteile des Sozialversicherungssystems bemerkbar. Wir stellen Ihnen einige Möglichkeiten der Prävention und Versicherung vor.

Unternehmen 03/2017
Mann sitzt mit einer Kollegin auf einer Mauer und die beiden essen einen gesunden Salat.

Fit durch Führung

Besteht ein Zusammenhang zwischen Führungsstil und Mitarbeitergesundheit? Die Antwort ist ein klares Ja! Führungskräfte sind Dreh- und Angelpunkt, wenn es um die Gesundheit der Mitarbeiter geht. Dies bringt ein hohes Maß an Verantwortung mit sich. Doch genauso, wie ein schlechter Chef seine Mitarbeiter krank.

Gesundheit 03/2017
Eine Business-Frau steigt die Treppen hinauf

Vom Bewegungsmuffel zum aktiven Mitarbeiter

Die Deutschen sind Bewegungsmuffel – auch und vor allem am Arbeitsplatz. Ein Großteil der Deutschen bringt es auf bis zu 15 Stunden Sitzen am Tag. Dieser tägliche Sitzmarathon bleibt nicht folgenlos; viele deutsche Volksleiden wie Diabetes, Rückenbeschwerden oder Herz-Kreislauf-Erkrankungen sind auf mangelnde Bewegung zurückzuführen. Die gute Nachricht: Es gibt „Gegenmittel“ – ganz ohne schädliche Nebenwirkung!

Gesundheit 03/2017
Ein Tisch voller Heidelbeeren, Weintrauben, Tomaten, Kernen, alat und Nüssen

Gesunde Ernährung und Brainfood

Richtige Ernährung ist eine der Grundvoraussetzungen für hohe Lebensqualität und Leistungsfähigkeit – im Privatleben genauso wie im Job. Daher gilt: Ernähren sich Ihre Beschäftigten gesund und ausgewogen, können auch Sie als Arbeitgeber hiervon nachhaltig profitieren.

Sozialversicherung 03/2017
Arzt läuft durch ein Krankenhaus

Krankheit & Mutterschaft: Finanzieller Ausgleich für Arbeitgeber

Nach dem Entgeltfortzahlungsgesetz (EFZG) haben erkrankte Arbeitnehmer einen Anspruch auf Entgeltfortzahlung für bis zu sechs Wochen. Um die Unternehmen von den Kosten dieser Entgeltfortzahlung zu entlasten, entrichten sie – sofern die entsprechenden Voraussetzungen vorliegen – Umlagebeträge und können im Gegenzug Erstattungsansprüche geltend machen. Darüber hinaus werden den Arbeitgebern im Rahmen eines weiteren Ausgleichsverfahrens Mutterschutzaufwendungen erstattet.