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Richtige Motivation – dann klappt es auch mit dem Sport

Bewegung ist wichtig – klar. Wir würden auch gerne mehr dafür tun, aber die Umsetzung fällt uns oft schwer. Was wir uns doch alles vorgenommen haben für das neue Jahr. Vor allem körperliche Betätigung steht bei vielen immer wieder ganz oben auf der Liste der guten Vorsätze. Doch wie sieht es einige Wochen nach Jahresbeginn, aus? Oft verfallen wir nach ein paar gut gemeinten Anläufen in Richtung Fitnessübungen einfach wieder in die übliche Routine. Woran liegt es, dass unsere anfängliche Motivation so schnell verflogen ist? Verschiedenste Faktoren hemmen unser Vorhaben. Wir verraten, wie ihr aktiv gegensteuert.

Tipp 1: Der Unlust ein Schnippchen schlagen

Stress raubt Energie, viele andere Termine kommen dazwischen – Gründe, das Training mal ausfallen zu lassen, gibt es viele. Oft ist es jedoch schlicht die eigene Unlust, der wir erliegen. Wir raffen uns zwar zum Sport auf, doch die Widerstandskraft nimmt nach und nach ab, wenn wir dauerhaft gegen die Unlust ankämpfen müssen. Besser ist, es gar nicht so weit kommen zu lassen. Wer positive Empfindungen mit dem sportlichen Vorhaben verknüpft, ist zielstrebiger und leistungsfähiger. Dabei hilft es, an den Erfolg zu glauben: Malt euch in Gedanken schon mal lebhaft aus, wie grandios es sich anfühlen wird, sobald ihr euer persönliches Sportziel erreicht habt. Das motiviert zusätzlich und erhöht die Chance auf ein Gelingen der Vorsätze.

Tipp 2: Ziel, Motiv und Belohnung in Einklang bringen

Manchmal fällt uns das Einhalten unseres Trainingsplans auch deshalb schwer, weil Ziel, Motiv und Belohnung nicht zusammenpassen. Wichtig ist also, sich die richtigen Ziele zu setzen: Diese sollten wirklich euren eigenen Wünschen entsprechen und realistisch sein. Entscheidend ist auch das Motiv: Trainiert ihr gerne mit Menschen, die einfach nur mit anderen sporteln möchten, um Spaß zu haben? Oder mit denen, die sich stets verbessern und ihre Grenzen testen möchten? Egal welche Variante – sucht euch „Sportsfreunde“ mit den gleichen Motiven. Leichter fällt das Fitnessprogramm außerdem, wenn ihr euch danach belohnt, sei es mit einem Obstsalat oder einem gemütlichen Fernsehabend.

Tipp 3: Hindernisse aus dem Weg räumen

Der Wille ist da, doch mal haben wir keine Zeit, mal sind wir zu müde für Sport. Das Konzept „Motiviert mit Methode“ der Psychologieprofessorin Gabriele Oettingen hilft, Ausreden nicht auf Dauer zu verfallen. Dabei definiert man zuerst die persönlichen Hindernisse auf dem Weg zum Erfolg und legt anschließend konkrete Lösungswege – „Wenn-dann-Strategien“ – für jeden dieser Fälle fest. Zwei Beispiele: Wenn ich den Bus zum Sportkurs verpasse, mache ich einige Übungen zu Hause. Wenn meine beste Freundin lieber mit mir ins Kino gehen will anstatt zum Pilates-Kurs, dann laufen wir den gesamten Weg dorthin. So gibt es keine Ausreden mehr und ihr seid immer gut vorbereitet.

 

 

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