Yoga

Yoga

Yoga heißt übersetzt „Einheit“ – womit die Einheit von Körper, Geist und Seele gemeint ist. Yoga hat eine positive Wirkung auf die körperliche und seelische Gesundheit. Deshalb übernehmen wir die Kosten für zertifizierte Kurse.

Yoga: Körper, Geist und Seele im Einklang

Während in Indien das traditionelle Yoga als religiöser Heilsweg verstanden wird, hat die Yogapraxis in der westlichen Welt eine etwas andere Bedeutung: Viele Menschen suchen durch diese Technik einen Weg zur inneren Zufriedenheit, seelischen und körperlichen Gesundheit sowie zu mehr Wohlbefinden.

Yoga fördert nicht nur Beweglichkeit und Kraft, sondern ist vor allem eine Möglichkeit, aktiv zu entspannen und stressbedingte Beschwerden und Erkrankungen zu vermeiden. Positive Auswirkungen sind vor allem bei diesen Beschwerdebildern belegt:

  • Schlafstörungen
  • Durchblutungsstörungen
  • Angst- und Depressionszustände
  • Kopfschmerzen
  • Rückenschmerzen und Verspannungen

Yoga ist nicht gleich Yoga

Der wohl beliebtesten Entspannungsmethode liegen unterschiedliche Stilarten und Schwerpunkte zu Grunde. Die meist praktizierte Yogaart in Deutschland sowie in Europa ist das Hatha-Yoga. Im Mittelpunkt dieser Richtung stehen: die Asanas (Körperstellungen), die Pranayama (Atemübungen) und die Meditation.

Weitere Richtungen sind unter anderem Kundalini Yoga (oder auch Yoga der Energie), Bikram Yoga, das für seine körperlich anspruchsvolle Abfolge der Asanas bekannt ist, und Ashtanga Yoga mit einer festen und dynamischen Abfolge von Übungen (Serie).

Der Sonnengruß

Die bekannteste Übungsabfolge im Yoga ist der Sonnengruß. Durch diese Übung, die beliebig oft wiederholt werden kann, werden die Wirbelsäule sowie Gelenke, Muskeln und Sehnen gestreckt und gedehnt. Das Herz-Kreislauf-System wird mobilisiert, Körper und Geist aktiviert. Mit dem Sonnengruß sind Körper, Geist und Seele auf die anschließenden Asanas gut vorbereitet. Bekannte und beliebte Asanas sind zum Beispiel: der Baum, die Kobra und der herabschauende Hund.

Grundsätzlich werden die Asanas in vier Phasen durchgeführt:

  • Einnehmen der Ausgangshaltung
  • Der Körper wird auf die jeweilige Asana hingeführt
  • In der jeweiligen Asana verweilen, solange man möchte und kann
  • Den Körper wieder zurück in die Ausgangslage führen

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Wer Yoga machen möchte, braucht nicht viel an Ausrüstung: Bequeme Kleidung und eine rutschfeste Yogamatte sind zu empfehlen, häufig werden auch Sitzkissen und Decken eingesetzt. Die meisten Kursanbieter haben ausreichend Matten und Material. Für alle, die oft und zu Hause üben möchten, empfiehlt es sich, eine eigene Matte anzuschaffen. Der Einstieg gelingt am besten mit einem Kurs unter professioneller Anleitung, damit sich eventuelle Fehler beim Ausüben der jeweiligen Stellungen erst gar nicht einschleichen können. Fortgeschrittene können problemlos auch zu Hause üben.

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